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Sämtliche schwedische Lackierzentren sind ISO-zertifiziert

Als erster Lackierkonzern in Schweden ist Pierre Billackering AB gemäß den meist anerkannten Standards zertifiziert – nämlich ISO 9001 und OHSAS 18001, die jeweils Qualität und Arbeitsumfeld betreffen.

07.12.2017

Der pierre.dk-Konzern betreibt 13 moderne Lackierzentren in Schweden, die allesamt Teil von Pierre Billackering AB sind. Hiermit ist der Konzern einer der größten Akteure auf dem schwedischen Markt, was natürlich entsprechende Anforderungen an ein hohes Maß an Professionalität und Qualität in sämtlichen Unternehmensteilen stellt.

Nach einem langen und tatkräftigen Einsatz ist es nun Pierre Billackering AB gelungen, sämtliche Lackierzentren gemäß den marktweit höchsten und meist anerkannten Standards zertifizieren zu lassen.

Dies bedeutet, dass alle Werkstätten in Schweden jeweils ISO 9001- und OHSAS 18001-zertifiziert wurden.

Der ISO-Standard betrifft die Qualität, während OHSAS sich mit dem Schwerpunkt Arbeitsumweltmanagement beschäftigt.

 

Eine konstruktive Zusammenarbeit

Bei 13 Lackierzentren ging es natürlich um einen längeren Prozess, der mit intensivem Einsatz zum Ziel geführt wurde.

Pierre Billackering AB wurde von Asker Højlund Lorentzen, dem leitenden Auditor des Bureau Veritas Danmark, in enger Zusammenarbeit mit seinem schwedischen Kollegen, Pontus Gustavson, auditiert.

Das System ist zu einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen dem dänischen  und dem schwedischen Personal im pierre.dk-Konzern geworden, die gemeinsam die besten Bedingungen von Arbeitsumfeld und Qualität gefunden haben.

Dies sind im Übrigen Bedingungen, die als Ausgangspunkt mit dem Bedarf der Kunden und den Anforderungen und Erwartungen, die die Mitarbeiter selbst vorgebracht haben, ausgearbeitet wurden.

 

Ein äußerst konzentrierter Einsatz

Im Vorfeld wurden die dänischen Lackierzentren des pierre.dk-Konzerns nach ähnlichen Standards zertifiziert.

– Daher war es ganz klar, die Erfahrungen zu nutzen, die wir im dänischen Teil des Unternehmens gemacht haben, meint Frank Ascanius, Leiter der Bereiche Qualität und Umwelt bei pierre.dk Autolakering A/S.

Er hat in dem langen Prozess mit dem Landesdirektor in Schweden, Daniel Nordvall sowie ISO-Koordinator Stefan Sandberg und dem technischen Controller Bert Andersson – beide aus Schweden – in den letzten Jahren als Interessensvertreter zusammengearbeitet.

– Es hat einen sehr intensiven und konzentrierten Einsatz gefordert, diese begehrten Zertifizierungen im Haus zu erhalten, betont Frank Ascanius.

 

Die gleichen anspruchsvollen Werte

– Es ist ein Teil unserer übergeordneten Strategie, dass alle unsere Werkstätten gemäß den gleichen anspruchsvollen Werten und Normen im Hinblick auf Kundenservice, Qualität und Arbeitsumfeld arbeiten, erzählt Bo Jacobsen, Verwaltungsdirektor des pierre.dk-Konzerns.

Er weist darauf hin, dass die Zertifizierungen ein integraler Bestandteil des Konzern-Managementsystems sind.

– Es ist wichtig, dass wir auch zukünftig die ”Führungsrolle” behaupten können und daher müssen wir die Zertifizierungen in die unterschiedlichen Prozesse wie beispielsweise Kundenservice und Effektivitätsmaßnahmen gedanklich einbinden, betont der Direktor.

Frank Ascanius ist ferner stolz auf die Bestätigung, die der Zertifizierungsprozess darstellt.

 

Ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz

– Wir haben ja nun den Beweis erbracht, dass wir bereits jetzt über sichere und gesunde Arbeitsplätze verfügen. Das neue Zertifizierungssystem soll mit dazu beitragen sicherzustellen, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter noch aktiver und stärker an der Gesundheitsarbeit beteiligt werden sollen, sodass wir eine kontinuierliche Entwicklung und Optimierung aller Arbeitsroutinen in den einzelnen Lackierzentren sicherstellen können, erklärt Frank Ascanius.

Sein schwedischer Kollege ist ebenfalls zufrieden.

– Die Arbeit des ISO-Systems mit ”Beinahe-Vorfällen”, Unfällen, lokalen Sicherheitsrunden und gesonderten Audits gewährleistet mit allen diesen Aktivitäten, dass Pierre Billackering AB einen sehr niedrigen prozentualen Krankenstand hat. Im Jahr 2016 hat dieser faktisch deutlich unter dem Landesdurchschnitt gelegen, so Stefan Sandberg.