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Dinitrol Danmark wird ein Teil der pierre.dk-Gruppe

Die Franchise-Kette Dinitrol, Dänemarks größter Anbieter von Rostschutzmitteln für Autohäuser und private Autobesitzer, gehört ab dem 5. August 2019 zur pierre.dk-Gruppe. Die Lackgruppe mit Sitz in Kolding, die mit marktführender Qualität und Termintreue auf dem Gebiet der Autolackierung agiert, kann dank des Zusammenschlusses künftig in ganz Dänemark „den weltweit besten Rostschutz“ anbieten.

Corrpro A/S steht hinter Dinitrol Danmark, das durch die Franchise-Kette Dinitrol Dänemarks größter Rostschutzanbieter für Autohäuser und private Autobesitzer ist. Corrpro A/S und damit Dinitrol Danmark gehören ab dem 5. August 2019 zur pierre.dk-Gruppe, die ihren Kunden künftig in ganz Dänemark den weltweit besten Rostschutz bieten kann.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass sich Corrpro A/S für pierre.dk als zukünftigen Partner im Bereich Rostschutz entschieden hat“, sagt Bo Jacobsen, CEO von pierre.dk Autolakering A/S.

Er freut sich darauf, dass die pierre.dk-Gruppe in Zukunft die marktweit höchste Qualität im Bereich Autolack durch Rostschutz ergänzen kann.

„Unsere Marktuntersuchung des Korrosionsschutzmarktes hat ergeben, dass die Aussage der Dinitrol-Kette „Der beste Rostschutz der Welt“ nicht nur Worte sind. Dies wird von den besten Produkten auf dem Markt und – was mindestens ebenso wichtig ist – von den besten und professionellsten Rostschutzzentren auf dem Markt unter Beweis gestellt“, betont Bo Jacobsen.

 

Das hohe Niveau bleibt erhalten

Dinitrol Danmark bietet seit mehr als 50 Jahren Qualitätsrostschutz für dänische Autobesitzer. Mit seinen 67 Dinitrol-Zentren ist die Kette landesweit in Dänemark vertreten.

Bjarne Christensen, Hauptaktionär und Verwaltungsratsvorsitzender von Corrpro A/S, erklärt, dass sich der Markt für B2B-Rostschutz derzeit erheblich verändert.

„In diesem Zusammenhang könnten wir uns keinen besseren Partner als pierre.dk Autolakering A/S wünschen. Die Erfahrung der Lackgruppe auf dem Markt zeigt deutlich, dass es möglich ist, auf dem B2B-Markt erfolgreich zu agieren und dabei ein hohes Qualitäts- und Serviceniveau beizubehalten“, erklärt Bjarne Christiensen.

 

Die Kunden profitieren von der Übernahme

Unverändert wird das hohe Qualitäts- und Serviceniveau durch das engagierte und fachlich hochkompetente Team von Mitarbeitern sichergestellt, die alle von DTI – Dänemarks Technik-Institut – qualitätsgeprüft werden.

Corrpro A/S hat das Rostschutzkonzept in Dänemark entwickelt und liefert Produkte und Geräte an die Dinitrol-Zentren. Gleichzeitig werden diese in Bereichen wie IT, Engineering, Produktion, Vertrieb und Marketing unterstützt.

Die Dinitrol-Kette wird in ihrer jetzigen Form fortgeführt und in Zukunft auch auf die Ressourcen von pierre.dk zurückgreifen können, was das bereits hohe Serviceniveau in der Kette stärken wird. Corrpro A/S und pierre.dk Autolakering A/S werden auch die Vertriebs- und IT-Aktivitäten der beiden Unternehmen zum Nutzen der Kunden in beiden Unternehmen integrieren.

 

Optimierung interner Prozesse

Das kompetente und motivierte Team von Corrpro mit Morten Schouboe, Mogens Vestergaard Hansen und Henrik Bergsbo an der Spitze wird auch künftig für die Rostschutzaktivitäten verantwortlich sein.

So können die Dinitrol-Zentren, die vielen Kunden sowie andere Partner und Stakeholder von den Mitarbeitern von Corrpro A/S ein unverändert hohes Maß an Service und Engagement erwarten.

Mit dem Zusammenschluss von pierre.dk und Corrpro können die Autohäuser somit Qualitätsrostschutz und Autolacke bei ein und demselben Lieferanten kaufen, wodurch die administrativen Abläufe weiter optimiert werden können.

  

Corrpro A/S und Dinitrol:

Die Geschichte von Dinitrol geht auf das Jahr 1937 zurück, als in Göteborg der Chirurg und Professor Sven Johansson die Notwendigkeit  erkannte, die Rostbeständigkeit von Edelstahl zu verbessern. In den 1950er und 1960er Jahren wurde das Konzept auf die Automobilindustrie ausgeweitet und 1965 gelang Dinitrol der Eintritt in den dänischen Markt.

Heute besteht die Dinitrol-Kette aus 67 Zentren im ganzen Land, die sich alle im Besitz von Franchise-Unternehmen befinden.

Weitere Informationen: www.dinitrol.dk.

 

pierre.dk Autolakering A/S:

pierre.dk Autolakering A/S wurde 1985 von Pierre Legarth gegründet. Im Frühjahr 2016 wurde pierre.dk ein Teil der Intelligent Repair Solutions GmbH, die neben der Geschäftsführung Ufenau Capital Partners als Anteilseigner hat.

Pierre Legarth ist heute Verwaltungsratsvorsitzender des pierre.dk-Konzerns, während Bo Jacobsen der geschäftsführende Direktor von pierre.dk Autolakering A/S ist.

Die pierre.dk-Gruppe verfügt über mehr als 50 Lackzentren in Dänemark und Schweden.

Weitere Informationen: www.pierre.dk.

 

Weitere Kommentare:

Ansprechpartner Bo Jacobsen, Geschäftsführer von pierre.dk Autolakering A/S. T: +45 3089 0165, E: bo.jacobsen@pierre.dk.

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Die IRS Gruppe auf dem Münchener MehrWert Kongress 2019

Ein Rückblick auf zwei Tage voller Einblicke und Ausblicke, in denen wir uns unserer Branche greifbar und nah vorgestellt haben

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pierre.dk hat mit Seminaren zur korrekten Schadensbegutachtung großen Erfolg

Nordeuropas größter Lackierkonzern, pierre.dk Autolakering A/S, ist immer federführend, wenn es um die Optimierung von Lackierprozessen geht. Jetzt hat das Unternehmen ein Konzept für die Weiterentwicklung etabliert, das die Kunden von pierre.dk nun noch stärker und besser für die korrekte Begutachtung von Versicherungsschäden positionieren soll; der hierdurch erzielte Nutzen kommt den Kunden, den Versicherungsgesellschaften und pierre.dk zugute, da die Kalkulation korrekt in nur einem Arbeitsgang festgelegt wird.

Der pierre.dk-Konzern hat in den letzten Jahrzehnten kräftig in Dänemark, Schweden und Deutschland expandiert. Einer der Gründe für das geglückte Wachstum des Lackierunternehmens ist der fortwährende Schwerpunkt auf einer Systematisierung und Optimierung der vielen verschiedenen Prozesse und hierdurch die Zusammenarbeit mit den Kunden des Unternehmens, um eine Wertschöpfung für beide Seiten zu erzielen.
Zuletzt hat pierre.dk Autolakering A/S ein eigenes Weiterentwicklungskonzept am Hauptsitz des Unternehmens in Kolding entwickelt, wo häufig Seminare zur korrekten Begutachtung von Versicherungsschäden abgehalten werden.
– Es hat schon lange der Wunsch bestanden, diesen Bereich zu optimieren. Es ist von großem Vorteil für sowohl unsere Kunden, die Versicherungsgesellschaften und uns, dass die konkreten Schäden gleich beim ersten Mal korrekt eingeschätzt werden, da wir hiermit die Ressourcen in allen Gliedern der Wertekette freisetzen, die dann für wertschöpfende Aktivitäten eingesetzt werden können. Unser starkes und kompetentes Callcenter mit Carsten Andreassen an der Spitze verfügt – in Zusammenarbeit mit Lasse Jæger – über die optimalen Qualifikationen und eine beträchtliche Erfahrung als Grundlage für die Stärkung des Kalkulationsprozesses, erklärt Bo Jacobsen, Verwaltungsdirektor bei pierre.dk.

Zeitsparende Begutachtung
Carsten Andreassen ist – zusammen mit Lasse Jæger – der Koordinator für das Weiterentwicklungskonzept, und so wurden bereits mehrere gute Weiterentwicklungsseminare abgehalten, zu denen fantastische Rückmeldungen eingegangen sind.
– Wir haben uns zunächst einmal auf den dänischen Markt konzentriert. Wir können ein Seminar im Laufe eines halben Tages abhalten, und dies erfolgt natürlich kostenlos für unsere Kunden, so Carsten Andreassen.
Das Konzept richtet sich an die Mitarbeiter draußen in den Autohäusern, denen üblicherweise die Aufgabe zufällt, die hereinkommenden Schäden zu bewerten.
– Dies ist oft der Werkmeister an der Bühne und es hat sich somit gezeigt, dass es eine richtig gute Investition für die Autohäuser ist, wenn sie einen oder zwei Leute für einen halben Tag hier nach Kolding schicken. Es ist nämlich ein großer Gewinn, wenn man Lackschäden bei einer Begutachtung besser beziffern kann, betont Carsten Andreassen.
Es passiert derart oft, dass man eine neue Begutachtung vornehmen muss, da die erste Bezifferung des Schadens sich nicht halten ließ. Und allein in diesem Punkt lässt sich kostbare Arbeitszeit während des Betriebs durch die Teilnahme am Seminar sparen.

Seminar war ein Weckruf
– Zukünftig werden wir das Seminar auch Gutachtern anbieten, da wir ausschließlich durch einen Dialog ein gemeinsames Verständnis für eine korrekte Schadenskalkulation entwickeln können. Hierdurch können wir die Ressourcenverschwendung in sämtlichen Gliedern der Wertekette im Zusammenhang mit unterschiedlichen Auslegungen, einer doppelten Handhabung der Kalkulationen usw. reduzieren. Es erklärt sich fast von selbst, dass dann, wenn die Begutachtung beim ersten Mal korrekt erfolgt, sich  Einsparungen bei allen Parametern ergeben. Darüber hinaus ergibt sich ein schnellerer Ablauf in der Werkstatt, woraus wiederum Möglichkeiten für die Durchführung von mehr Aufgaben und nicht zuletzt kürzere Reparaturzeiten als Vorteil für den Fahrzeugeigentümer resultieren, erklärt Carsten Andreassen.
Das Seminar ist ein Angebot für die Bestandskunden von pierre.dk, und es gibt bereits viele, die im neuen Sitzungsraum am Trianglen in Kolding vorbeigeschaut haben.
Einer hiervon ist der Autokonzern VIA Biler, für den rund ein Dutzend Mitarbeiter am Begutachtungskurs teilgenommen hat.
– Uns hat dies wirklich die Augen geöffnet, da wir durchaus festgestellt haben, dass die Bezifferung eines Lackschadens für die Versicherung kein einfacher Spaziergang ist. Lack ist nicht einfach Lack, und es ist wichtig zu unterscheiden, ob es sich um eine Lackierung in zwei, drei oder vier Schichten handelt, die angewendet wurde – oder etwas völlig anderes, erläutert Anders Jacobsen, der Leiter des Kundenservice der Marke Toyota bei VIA Biler.

Eine äußerst professionelle Aufstellung
Er hebt drei Bereiche hervor, die den Kurs besonders interessant machen.
– Zunächst ist es von großer Bedeutung, dass wir künftig eine ganze Menge Zeit sparen. Dann werden wir darin ausgebildet, die Dinge noch besser zu machen. Und zum Dritten haben wir einfach eine Einführung in die Welt der Lackierung erhalten, in die wir vorher keine Einblicke hatte, erläutert Anders Jacobsen.
Das Unternehmen VIA Biler betreibt augenblicklich 11 Autohäuser in ganz Dänemark, sendet ein bis zwei Mitarbeiter von jeder Werkstatt zum Seminar, sodass insgesamt rund 20 Teilnehmer vom großen dänischen Autohändler kommen.
– Der Kurs funktioniert richtig gut, und wir sind nur in unserem Eindruck bestärkt worden, dass pierre.dk äußerst professionell arbeitet. Die wissen wirklich, worum es geht und sind sich auch völlig im Klaren darüber, welche Informationen wir als Kunde brauchen. Das war ein richtiges Erlebnis, betont Anders Jacobsen, der auch selbst am Kurs teilgenommen hat.

Begeisterte Teilnehmer
Es ist jetzt noch zu früh, um ein Fazit zu ziehen, wieviel die Seminare für VIA Biler bedeutet haben.
– Das muss natürlich gleich überall implementiert werden und mindestens ein paar Monate laufen, bevor wir hieraus brauchbare Daten ziehen können. Es ist jedoch bereits jetzt deutlich spürbar, dass die Leute, die auf dem Seminar waren, mit einer großen Begeisterung und der Perspektive zurück in die Werkstatt kommen, dass man das hier besser machen kann. Und das ist toll, denn das färbt auf das ganze Unternehmen ab, erläutert der Leiter des Kundenservice.
Es werden jährlich grob gerechnet 150.000 Versicherungsschäden unter der Regie von pierre.dk bearbeitet – die alle zunächst einmal draußen in den einzelnen Werkstätten ausgeführt werden.
Die Erwartung des Lackierkonzerns ist, dass die Einführung der neuen Begutachtungsseminare im Laufe der Zeit Ressourcen freisetzt, die allen Parteien zu Gute kommen. Nicht zuletzt dem Endverbraucher, der eine schnellere Bewertung und Bearbeitung seines Schadens erlebt.

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Uwe Artz wird COO der IRS Gruppe, Smart Repair & Hagel Division

Die IRS Gruppe setzt auf internationale Erfahrung

Rellingen, den 1.2.19

Auch im neuen Jahr sorgt die IRS Gruppe dafür, weiter auf ihrem Erfolgskurs zu bleiben und holt sich Uwe Artz an Bord ihres Topmanagements. Der international versierte Artz wird als COO Smart Repair & Hagel dafür verantwortlich sein, die Division innerhalb der Holding zu vertreten und auszubauen.

Nach überaus erfolgreichen Stationen als Mitglied der Geschäftsleitung der Hertz Rent a Car AG in der Schweiz, Regional Director Central Europe Belron International Ltd. in England und Geschäftsführer der Carglass Austria GmbH sieht der 54-jährige im Europaführer den optimalen Wirkungsbereich für sein zukünftiges Schaffen. „Teil eines so dynamischen Unternehmens, wie es die IRS Gruppe heute schon ist, zu sein, ist alleine schon Grund genug, um diese neue Aufgabe anzunehmen. Die Zukunft der Gruppe mitgestalten zu dürfen, empfinde ich dabei als große Ehre.“ Artz, der 27 Jahre Management-Erfahrung hat, 8 davon im Ausland, zeigt sich beeindruckt vom konzentrierten Know-how und der Expertise rund um die Instandsetzung und Aufbereitung von Fahrzeugen unter dem Dach der Gruppe. „Aber vor allem begeistert mich das Thema Smart Repair und die Herausforderung, diesen Bereich als Produkt im Markt noch bekannter zu machen und fest zu etablieren“, so Artz weiter.

Dabei sieht er gerade in der Zusammenarbeit mit seinen zukünftigen Kollegen aus dem klassischen Karosserie & Lack Bereich eine riesige Chance, das Alleinstellungsmerkmal der IRS Gruppe – ihren Kunden alles aus einer Hand bieten zu können – optimal zu nutzen. Das gilt auch für die Synergien, die sich aus der Struktur der Gruppe ergeben. „Das macht uns wirklich einzigartig im Markt.“ Und seine Ziele? Da muss Artz nicht lange überlegen: „Die vorhandenen Potentiale zu nutzen und weiter zu entwickeln und damit unsere Marktführerschaft nicht nur zu festigen, sondern mit den jeweiligen Teams auch deutlich auszubauen.“ Er hält dann doch noch einen Moment inne. „Im Mittelpunkt meiner Arbeit stand und steht immer der Mensch. Mit motivierten Mitarbeitern Kunden zu begeistern, das ist mein höchstes Ziel.“

Und auch Norbert Dohmen, CEO der IRS Gruppe hat sein Ziel erreicht. „Mit Uwe Artz haben wir einen Experten mit ausgewiesener Erfahrung im internationalen Marktumfeld für uns gewinnen können, der mit seinem Know-how die Erfolgsgeschichte der IRS Gruppe um viele weitere Kapitel ergänzen wird. Darüber und darauf freuen wir uns sehr.“

Die IRS Gruppe ist die europaweit führende Gruppe in den Bereichen Smart Repair, Karosserie- und Lackreparaturen sowie Hagelschadeninstandsetzung der Fahrzeugaußenhüllen. Sie bietet sämtliche Dienstleistungen rund um die Aufbereitung und Reparatur von Fahrzeughülle und Innenraum für Gebraucht-, Miet-, Unfall-, und Leasingfahrzeuge an. Innerhalb der Unternehmensgruppe sind aktuell mehr als 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

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MIT SYSTEM ZU MEHR QUALITÄT: IRS-Group erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Seit dem 28.11.2018 ist die gesamte IRS-Group nach DIN EN ISO 9001-2015 in den Bereichen Management, Shared Service, Dellenentfernung ohne Lackieren, Hagelschadenreparatur, Smart Repair, Folierung, Felgenveredlung, Felgeninstandsetzung und im Karosserie & Lack zertifiziert. Das Zertifikat wurde von der Prüfgesellschaft Dekra für die nächsten 3 Jahre ausgestellt und wird fortlaufend regelmäßig überwacht.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung“, sagt André Kosubek, Qualitätsmanagementbeauftragter der IRS-Group. „Sie zeigt, dass wir für die aktuellen und zukünftigen Anforderungen und Aufgaben bestens gerüstet sind.” Nach einem herausfordernden Jahr der Integration aller neuen Betriebe sowie dem Aufbau eines funktionierenden Qualitätsmanagement-Systems, konnte die Dekra der gesamten Intelligent Repair Solutions Holding GmbH die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 bescheinigen.

Die DIN EN ISO 9001 gilt als Mutter aller Qualitätsnormen und zertifiziert Unternehmen für ein leistungsfähiges Qualitätsmanagement (QM). Ebenso fordert die Norm einen stetigen Verbesserungsprozess im QM-System, den die jeweiligen Unternehmen nachweisen und dokumentieren müssen. Die seit 2012 überarbeitete internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme ISO 9001 wurde im September 2015 als neueste Revision ISO 9001:2015 veröffentlicht und löst die Revision 9001:2008 ab. Daher wurde das gesamte Qualitätsmanagement der IRS Group auf Konformität mit der neuen Revision 9001:2015 hin geprüft – und das mit Erfolg. Für die Kunden werden damit alle Prozessschritte nachvollziehbarer und transparenter.

Die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems gemäß ISO 9001 bildet die Basis, um  mittels eines prozessorientierten Ansatzes die Effizienz und Arbeitsqualität innerhalb der IRS Group kontinuierlich zu verbessern. Mit der erfolgreichen Zertifizierung bestätigt die Dekra dieses Engagement der IRS Group und stärkt damit das Vertrauen von Mitarbeitern, Partnern und vor allem Kunden in das Unternehmen.

 

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Die Lackierzentrum Halle GmbH & Co KG ist jetzt Teamplayer der IRS Gruppe

Gemeinsam Qualitätsmaßstäbe setzen und umsetzen

Die IRS Gruppe baut ihr Netz höchstqualifizierter Betriebe weiter erfolgreich aus. Seit dem 3. Dezember 18 gehört die Lackierzentrum Halle GmbH & Co KG mit zum europäischen Marktführer. Niederlassungsleiter Karl-Heinz Aulbach, der den Betrieb auch nach der Übernahme weiter führen wird, sieht sich so bestens gewappnet, um auch in Zukunft seinem obersten Unternehmensziel gerecht zu werden: dem herausragenden Qualitätsstandard seiner Dienstleistungen. Immer auf dem höchsten Stand der Fahrzeugtechnik zu sein sieht er dafür als eine Grundvorraussetzung, die ihm als Kompetenzcenter der IRS Karosserie & Lack GmbH gegeben ist. „Ob E-Mobilität oder Autonomes Fahren, wir möchten sicherstellen, dass wir heute genauso wie morgen sämtlichen Arbeiten auf unserem Qualitätsniveau gerecht werden können“, so Aulbach.

Den Maßstab für diese Qualität setzt dabei immer der Kunde. Denn ob Smart-Repair oder Autolackierung, Fahrzeugtechnik oder Karosseriearbeiten, die höchste Zufriedenheit des Kunden ist gleichzeitig das höchste Gut des Full Service Anbieters. Und nicht nur für diese möchte der 2008 gegründete Betrieb erste Wahl sein, sondern auch für seine Mitarbeiter. „Denn jeder von uns trägt an seinem Platz und mit seiner Kompetenz zur Verwirklichung unserer gemeinsam gesteckten Ziele bei“, wie Aulbach betont. So ist er persönlich auch eher den Schadensteuerern bekannt, während seine Kunden in erster Linie vertrauensvoll durch seine Mitarbeiter betreut werden.

Es ist dieser Teamgedanke, den er auch in der IRS Gruppe wiederfindet. „Zur Gruppe zu gehören eröffnet meinem Unternehmen nicht nur wichtige Perspektiven beim Blick nach vorne, sondern bietet auch direkt jetzt und hier viele Vorteile, beispielsweise beim Einkauf“, so Aulbach weiter. Und auch dass er sich um eine Nachfolgeregelung keine Gedanken machen muss, sichert die Zukunft seines Unternehmens über ihn und sein Wirken hinaus. „Einer für alle, alle für einen, das ist ein Motto, das für gemeinsam erreichte Erfolge steht und deshalb freue ich mich für uns alle über diesen nächsten Schritt“, schließt er.

Auch Bo Jacobsen, COO K&L der IRS Gruppe ist sehr zufrieden über Aulbachs Entscheidung, seinen Betrieb unter das Dach der Gruppe zu stellen: „Ich weiß, dass Herr Aulbach und sein hervorragendes und hochqualifiziertes Team maßgeblich dazu beitragen werden, die ganze Gruppe noch besser und noch stärker zu machen.“ Jacobsen weiter: „Davon profitieren unsere Kunden und unsere Mitarbeiter gleichermaßen, eine absolute Win-win-Situation für alle also.“

Die IRS Gruppe ist die europaweit führende Gruppe in den Bereichen Smart Repair, Karosserie- und Lackreparaturen sowie Hagelschadeninstandsetzung der Fahrzeugaußenhüllen. Sie bietet sämtliche Dienstleistungen rund um die Aufbereitung und Reparatur von Fahrzeughülle und Innenraum für Gebraucht-, Miet-, Unfall-, und Leasingfahrzeuge an. Innerhalb der Unternehmensgruppe sind aktuell mehr als 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

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Nexa und pierre.dk haben die große Umstellung gut überstanden

Für sämtliche Lackier-Werkstätten unter dem Dach des pierre.dk-Konzerns wurde ein neuer Lackier-Kooperationspartner eingeführt. Dies war eine extrem anspruchsvolle Aufgabe, da die Umstellung an mehr als 50 Standorten in Dänemark, Schweden und Deutschland durchgeführt wurde und hieran der Großteil von unseren engagierten Mitarbeitern beteiligt war. Heute liefert also Nexa Autocolor als einer von mehreren Kooperationspartnern Lacke und weitere Produkte an pierre.dk Autolakering A/S.

Auch wenn der pierre.dk-Konzern in den letzten zehn Jahren sowohl in Dänemark, Schweden als auch in Deutschland kräftig expandiert hat, hat das Unternehmen während der gesamten Zeit den Schwerpunkt auf die Optimierung der vielen verschiedenen Prozesse gelegt, die das Rückgrat des Konzerns ausmachen.
Eine der besonders großen Stärken von pierre.dk war schon immer die Fähigkeit, den Konzern von einer zentralen Stelle aus zu steuern und hierdurch dafür zu sorgen, dass sämtliche Werkstätten und Mitarbeiter die gleiche Richtung einschlagen.
Nun hat der Konzern, der der größte Dänemarks in der Sonderklasse innerhalb der Lackier-Branche ist, mit dem Wechsel des Lacklieferanten für sämtliche Abteilungen eine besonders anspruchsvolle Umstellung durchgeführt.
Somit liefert inzwischen die renommierte Firma Nexa Autocolor Lacke und andere relevante Produkte an die mehr als 50 Lackier-Werkstätten unter dem Dach des pierre.dk-Konzerns.

Die Umstellung erfolgte problemlos
– Es ist natürlich ein großer Eingriff, wenn wir uns entscheiden, den Lacklieferanten zu wechseln. Dies ist für uns schließlich ein äußerst essentielles Produkt, sodass die Umstellung einen zeit- und ressourcenmäßig aufwändigen Prozess bedeutete. Dieser verlief jedoch glücklicherweise völlig problemlos, da die tüchtigen und engagierten Teams von pierre.dk und Nexa einen fantastischen Einsatz leisteten und eine vorbildliche Zusammenarbeit über drei Länder hinweg zeigten, erzählt Bo Jacobsen, der Verwaltungsdirektor bei pierre.dk Autolakering A/S.
– Wir sind auch mit dem effektiven, engagierten und professionellen Einsatz sehr zufrieden, den der Lacklieferant PPG mit Torben Beck an der Spitze im gesamten Verlauf gezeigt hat.
Real wurde das letzte Jahr für die Durchführung der Umstellung in den jeweiligen Abteilungen genutzt, bei der eine Lackierwerkstatt nach der anderen umgestellt wurde. Vor der großen logistischen Umstellung wurde jedoch eine Menge Energie in die Planung gesteckt.

Ablauf nach einem stringenten Konzept
– Der Prozess war viel länger als die jeweils einzelnen Umstellungen, aber wir hatten es ja auch mit einem großen Konzern zu tun.
Dies berichtet Torben Beck, Business Director bei PPG Automotive Refinish – dem Unternehmen hinter Nexa Autocolor.
Er ist voll des Lobes für die Art und Weise, mit der das Management bei pierre.dk Autolakering A/S den gesamten Prozess gehandhabt hat, der sich am besten mit einem gigantischen Puzzlespiel mit einer unüberschaubaren Anzahl von Teilen vergleichen lässt.
– Das ist wirklich äußerst professionell verlaufen und man kann deutlich merken, dass pierre.dk immer nach einem stringenten Konzept verfahren ist, betont Torben Beck.

Minutiöser und detaillierter Plan
Wenn ein logistischer Quantensprung, wie er gerade bei pierre.dk Autolakering A/S durchgeführt wurde, gelingen soll, so erfordert dies laut Beck eine präzise Implementierung. Nicht nur im Konzern als Gesamtheit, sondern auch vor Ort in jeder einzelnen Lackierwerkstatt.
– Ich glaube, dass es beiden Partnern geglückt ist, all diese Umstellungen nach einer minutiösen und detaillierten Planung durchzuführen, ohne dass ich den Eindruck habe, dass dies die Produktion überfordert hat, erläutert Torben Beck.
Bei pierre.dk Autolakering A/S sind es Produktionsleiter Stefan Hansen und der technische Controller Dan Jæger, die die Umsetzung in den einzelnen pierre.dk-Abteilungen hautnah begleiteten.
– Selbstverständlich war dieser Wechsel eine große Aufgabe. Wir haben eine Woche für jeden Ort gebraucht und dabei haben wir die alten Lager und Anlagen am Montag abgebaut und die neuen am Dienstag aufgebaut. Dann haben wir gewöhnlich den Rest der Woche gebraucht, um eine ordentliche Implementierung an jedem Ort zu erreichen, erläutert Dan Jæger.

Prozesse wurden optimiert
Mit Nexa Autocolor hat der pierre.dk-Konzern seiner Ansicht nach ein gutes und die Effektivität unterstützendes Produkt erhalten.
– Wir haben einfach die Möglichkeit, die Prozesse weiter zu optimieren, unter anderem, da die Produkte eine kürzere Trocknungszeit erlauben. Dies trägt dazu bei, die Handhabung effektiver zu gestalten, was natürlich ein Vorteil ist. Darüber hinaus haben wir mit Nexa Autocolor eine neue Art und Weise des Lagermanagements bekommen, die ebenfalls mehrere Vorteile bietet, betont Dan Jæger.
pierre.dk hat unter anderem die Möglichkeit einer geringeren Lagerbevorratung erhalten, da das Management in markanter Weise optimiert wurde.

Keine Produkt-Engpässe mehr
– Jetzt ist es so, dass wir in Echtzeit wissen, wie viel bzw. wie wenig wir von jedem einzelnen Produkt in jeder einzelnen Abteilung vorrätig haben, da dies stärker digital gesteuert wird. Früher war der gleiche Prozess der Warenbestellung eher manuell, heute jedoch erfolgt dies etwa so wie in einem Supermarkt. Wenn ein Härter oder etwas Lack fehlt, so wird dies eingescannt. Und wenn das System richtig genutzt wird, fehlt niemals ein Produkt, da es automatisch bestellt wird, so Dan Jæger, der mit der Zusammenarbeit mit Nexa/PPG äußerst zufrieden ist.
– Früher hatten wir vielleicht drei oder vier verschiedene Sorten Härter, und jetzt haben wir maximal zwei. Dies macht sich für uns bei inzwischen mehr als 50 Werkstätten durchaus bemerkbar.
Produktionsleiter Stefan Hansen hat während des gesamten Prozesses darauf geachtet, dass es deutlich weniger Schwierigkeiten mit der Implementierung der neuen Produkte gab, und das hat natürlich auch dazu beigetragen, den Verlauf und die Zusammenarbeit so positiv zu gestalten, wie dies offensichtlich der Fall war.

Eine vorzügliche Zusammenarbeit
Bei PPG Automotive Refinish zögert Torben Beck daher auch nicht, die Zusammenarbeit mit dem pierre.dk-Konzern mit deutlichen Worten zu loben:
– Wir sind unglaublich stolz auf die Partnerschaft mit pierre.dk; es war wirklich eine vorzügliche Zusammenarbeit mit dem Management.
Eine Meinung, die er mit Stefan Hansen teilt.
– Es ist oft zu hören, dass es bei der Implementierung neuer Produkte in bestehenden Unternehmen so viele Probleme gibt. Bei uns war dies nicht so, und ich stimme mit Torben Beck auf ganzer Linie überein. Dies war eine richtig gute Erfahrung und ich freue mich auf unsere kontinuierliche Zusammenarbeit bei der Optimierung mit Nexa/PPG, so das Fazit von Stefan Hansen.

FAKTEN – Nexa Autocolor/PPG Industries:
Die Marke Nexa Autocolor ist eines von drei Autolack-Warenzeichen von PPG Industries, dem führenden Anbieter der Branche.
PPG Industries ist in seinen Bereichen Marktführer. Das Unternehmen ist ein effektiver Hersteller für fortschrittliche neue Technologien und Lösungen und bedient Kunden in den Bereichen Bauwesen, Verbrauchsmaterialien, im Industrie- und Transportwesen sowie im Kundenservice.
Die Marke PPG verfügt über Produktionsanlagen und Tochtergesellschaften in mehr als 60 Ländern weltweit und ist der weltweit führende Anbieter für Coating- und Spezialmaterialien.
Weitere Informationen: www.scan.nexaautocolor.com/da

FAKTEN – pierre.dk Autolakering A/S:
pierre.dk Autolakering A/S wurde 1985 von Pierre Legarth gegründet. Im Frühjahr 2016 wurde pierre.dk Teil der Intelligent Repair Solutions Holding GmbH, deren Aktionäre, abgesehen vom Management, Ufenau Capital Partners sind.
Pierre Legarth ist heutzutage Vorstandsvorsitzender im pierre.dk-Konzern, während Bo Jacobsen Verwaltungsdirektor bei pierre.dk Autolakering A/S ist.
Im Jahr 2005 wurde ein neuer und großer Hauptsitz in Kolding geschaffen, in dem das Unternehmen heute über das größte und modernste Fahrzeuglackierzentrum der Welt verfügt.
Im Frühjahr 2011 gründete der Lackierkonzern sein erstes Lackierzentrum außerhalb der Landesgrenzen, als Lundblads Billackering AB (Schwedens größtes Lackierzentrum) aufgekauft wurde. Seit diesem Zeitpunkt wurden weitere 15 schwedische Lackierzentren übernommen – alle unter der Regie von Pierre Billackering AB.
Mit 37 dänischen Lackierzentren verfügt der pierre.dk-Konzern insgesamt über 50 Filialen.
Weitere Informationen: www.pierre.dk.

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Zwei Auszubildende von pierre.dk bestanden die Gesellenprüfung mit Auszeichnung

Camilla Grann Skovsbøll und Carl Kristian Nielsen, die beide gerade dem Ende ihrer Lehrzeit als Autolackierer im pierre.dk-Konzern entgegen sehen, haben vor Kurzem ihre Gesellenprüfung an der Silkeborg Tekniske Skole bestanden.

Dies ist ein zusätzlicher Grund für die besonders große Freude bei pierre.dk Autolakering A/S in sowohl Thisted als auch Kolding in diesen Tagen – ja eigentlich im gesamten pierre.dk-Konzern.

Die 38-jährige Camilla Grann Skovsbøll und der 32-jährige Carl Kristian Nielsen haben gerade die Gesellenprüfung für den Beruf des Autolackierers mit der beeindruckenden Note 1,0 mit Auszeichnung bestanden.

Hiermit waren die beiden die einzigen in ihrer Klasse, die eine so tolle Gesellenprüfung abgelegt haben. Die Prüfung fand an der Silkeborg Tekniske Skole statt.

Camilla Grann Skovsbøll absolviert ihre Ausbildung zur Autolackiererin im Hauptsitz von pierre.dk am Trianglen in Kolding, während Carl Kristian Nielsen zum Team von pierre.dk Autolakering A/S in Thisted gehört.

Eine große und tolle Leistung
– Dies ist also eine besondere Leistung, die die beiden geschafft haben. Es ist bestimmt nicht so einfach, so großartige Noten zu erreichen, sodass es natürlich mehr als zufriedenstellend ist, wenn unsere Auszubildenden so tolle Leistungen zeigen. Daher möchten wir unseren herzlichen Glückwunsch von uns allen hier bei pierre.dk aussprechen, erläutert Stefan Hansen, Produktionsleiter bei pierre.dk Autolakering A/S.

pierre.dk Autolakering A/S wurde 1985 von Pierre Legarth gegründet und wurde im Frühjahr 2016 ein Teil der Intelligent Repair Solutions Holding GmbH.

Aktuell betreibt der Konzern insgesamt mehr als 50 Lackierzentren in Dänemark und Schweden – und ist auch in Deutschland stark engagiert.

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pierre.dk-Konzern expandiert weiter in Schweden

Der aus Kolding stammende Konzern pierre.dk Autolakering A/S war wieder auf Einkaufstour in Schweden und hat hier die Järfälla Billackering AB am nordwestlichen Stadtrand von Stockholm übernommen. Somit besteht die schwedische Gesellschaft der pierre.dk-Kette, Pierre Billackering AB, inzwischen aus 15 Lackierzentren.

03.09.2018

Der pierre.dk-Konzern, Europas modernstes Branchenunternehmen, hat mit den Eigentümern der Järfälla Billackering AB in Järfälla, Anders Gustavsson und Christer Palldin, den Verkauf ihres Lackierzentrums an die Pierre Billackering AB – die schwedische Tochtergesellschaft der pierre.dk Autolakering A/S – vereinbart.

Somit verfügt pierre.dk inzwischen über 15 schwedische Lackierzentren; dies ist eine ganz einmalige Leistung, da die Lackierkette ihr Debüt in Schweden vor gerade einmal sieben Jahren hatte.

Sämtliche Lackieraktivitäten der Järfälla Billackering AB wurden im Laufe des Sommers 2018 übernommen, und dies beinhaltet auch die acht Angestellten, die ein Teil des Lackierzentrums sind.

Sowohl Anders Gustavsson als auch Christer Palldin sind weiterhin unter der Regie von Pierre Billackering AB als Niederlassungsleiter tätig.

Lackierzentrum auf hohem Niveau

– Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, noch ein Lackierzentrum in Schweden zu übernehmen. Järfälla Billackering AB ist ein gutes und modernes Lackierzentrum, und darüber hinaus gibt es auch eine Belegschaft aus engagierten und äußerst professionellen Mitarbeitern, die zu pierre.dk gehören werden, erzählt Bo Jacobsen, Verwaltungsdirektor von pierre.dk Autolakering A/S.

Järfälla Billackering AB ist bereits seit vielen Jahren sowohl im Bereich von PKW als auch LKW tätig. Und da die Übernahme bereits vor einigen Monaten stattfand, ist das Unternehmen derzeit dabei, die unterschiedlichen Strategien zu implementieren, nach denen der pierre.dk-Konzern verfährt.

– Das Lackierzentrum hatte bereits zuvor ein hohes Niveau bei Qualität, Service und Professionalität, und genau dies sind ja Aspekte, auf die wir bei pierre.dk immer großen Wert gelegt haben, macht Bo Jacobsen deutlich.

 

Gute Kundenbetreuung

pierre.dk’s Landeschef in Schweden, Daniel Nordvall, freut sich ebenfalls über die geglückte Übernahme von Järfälla Billackering AB.

– Zunächst einmal ist der Standort direkt vor den Toren Stockholms von großer Bedeutung, weil wir zuvor ein Lackierzentrum in der schwedischen Hauptstadt gehabt haben. Und zweitens ist dies ein richtig feines Lackierzentrum, das wir hier übernehmen. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir es hier mit einer professionellen Belegschaft zu tun haben, die weiß, was Service und gute Kundenpflege ausmachen, erklärt Daniel Nordvall.

Für den Landeschef steht außer Frage, dass die Vereinbarung zwischen Järfälla Billackering AB und Pierre Billackering AB für alle Parteien äußerst vorteilhaft ist.

– Dies wird es auch sowohl für die neuen Kunden als auch die Mitarbeiter sein, die nun unter den pierre.dk-Schirm schlüpfen. Aber auch für Bestandskunden kann dies vorteilhaft sein, da wir nun noch mehr Bereiche bearbeiten, verdeutlicht Daniel Nordvall.

 

Teil eines großen Ganzen

Die Strategie von pierre.dk sowohl in Dänemark als auch Schweden ist darauf gerichtet, bevorzugter Kooperationspartner der Autohäuser im Zusammenhang mit der Lackierung von Pkw zu sein.

– Die Järfälla-Filiale ist nun ein weiteres Teil in dem großen logistischen pierre.dk-Puzzlespiel. Es ist unser Ziel, dass unsere Lackierzentren so angeordnet sein sollen, dass sie sich gegenseitig unterstützen, wenn an einem Ort Zeitdruck herrscht und andernorts gleichzeitig Platz in den Spritzkabinen vorhanden ist, erklärt Daniel Nordvall.

Der frühere Eigentümer ist äußerst zufrieden, dass sowohl sein Betrieb als auch seine Mitarbeiter jetzt in eine sichere Zukunft blicken können – und dass Järfälla Billackering AB Teil eines großen Ganzen geworden ist. Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den vielen tüchtigen und engagierten Mitarbeitern bei Pierre Billackering AB.

Mit dem Kauf des Lackierzentrums in Stockholm betreibt der pierre.dk-Konzern insgesamt mehr als 50 Lackierzentren in Schweden und Dänemark.

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pierre.dk übernimmt ein weiteres Lackierzentrum in Schweden

Skene Lackeringsverkstad AB, 35 Kilometer südlich von Borås in Schweden, ist gerade zu einem Teil des pierre.dk-Konzerns geworden. Durch den Kauf positioniert sich Pierre Billackering AB als einer der größten Akteure auf dem schwedischen Markt.

Der pierre.dk-Konzern hat vor Kurzem die Skene Lackeringsverkstad AB übernommen. Das Lackierzentrum befindet sich in der Stadt Skene, nur 35 Kilometer südlich von Borås, wo Pierre Billackering AB bereits zuvor vertreten war.
Der Verkäufer ist Lars Bengtsson, der im Unternehmen bereits die zweite Inhabergeneration vertritt. Skene Lackeringsverkstad wurde bereits 1952 vom Vater von Lars Bengtsson gegründet – seit Ende der 1980er Jahre stand Lars Bengtsson jedoch selbst an der Spitze des Unternehmens.
Pierre Billackering AB hat sämtliche Aktivitäten der Skene Lackeringsverkstad zum 1. Oktober 2018 übernommen – und Lars Bengtsson ist weiterhin als Abteilungsleiter im Unternehmen tätig, gleichermaßen wie die fünf Angestellten, die vom neuen Eigentümer direkt übernommen wurden.

Seit langem im Blick
– Auch wenn Skene Lackeringsverkstad auf eine lange Geschichte zurück blicken kann, sprechen wir hier von einem ganz modernen Lackierzentrum. Wir sind sehr zufrieden, dass es uns geglückt ist, zu einer Einigung mit Lars Bengtsson zu gelangen, erzählt Bo Jacobsen, Verwaltungsdirektor bei pierre.dk Autolakering A/S.
Mit der Übernahme verfügt Pierre Billackering AB nun über 16 Lackierzentren, die über die südlichste Hälfte Schwedens verteilt sind – und damit positioniert sich der Konzern unter den großen Akteuren der Lackierbranche.
– Wir haben die Skene Lackeringsverkstad seit langem im Blick und es herrscht kein Zweifel darüber, dass man hier schon immer auf hohem Niveau gearbeitet hat. Dies gilt sowohl für die eigentliche Lackierarbeit als auch im Hinblick auf den Umgang mit den Kunden, den Service und die Qualität, betont Bo Jacobsen.
Am Standort in der Eriksdalsgatan bearbeitet das Lackierzentrum sowohl PKW als auch LKW – und dies wird auch so bleiben.

Die Logistik ist das eigentliche Rückgrat
– Die Werkstatt ist rentabel und arbeitet reibungslos und doch wird sich trotzdem etwas verändern. Wir planen eine Erweiterung, sodass in Zukunft mehr Werkstücke durchlaufen können. Dies ist erforderlich, betont Daniel Nordvall, Landeschef von pierre.dk in Schweden.
Er freut sich, dass Skene Lackeringsverkstad Teil des pierre.dk-Konzerns geworden ist.
– Wenn wir uns daran machen, die vorhandenen Lackierwerkstätten zu bewerten, so sind Produktionsverhältnisse, Kapazität und Qualität natürlich Parameter, auf die wir großen Wert legen. Allerdings ist die geografische Lage im Verhältnis zu unseren anderen Abteilungen auch wichtig, da die Logistik das eigentliche Rückgrat der Strategie von pierre.dk für eine schnelle Lieferung ist, betont Daniel Nordvall.
Er ist überzeugt, dass sowohl die Neu- als auch die Bestandskunden die Übernahme als einen Vorteil erleben werden.
– Wir werden eine Vielzahl von Bereichen optimieren, und dies kommt schließlich den Kunden zugute. Gleichzeitig können wir mehr Werkstücke bearbeiten, erläutert Daniel Nordvall.

Optimierung an mehreren Punkten
Die Strategie von pierre.dk ist sowohl in Dänemark als auch in Schweden darauf ausgerichtet, bevorzugter Kooperationspartner der Autohäuser für die Lackierung von Pkw zu sein.
– Skene Lackeringsverkstad ist ein wichtiges Puzzlestück in unserer Landkarte für Schweden. Unsere Zielsetzung ist, dass unsere Lackierzentren geografisch so engmaschig angeordnet sein sollen, dass eine Werkstatt die andere unterstützen kann, wenn dies erforderlich ist, so Daniel Nordvall.
Lars Bengtsson ist froh, dass die Zukunft seines inzwischen gut 65 Jahre alten Betriebs gesichert ist. Dies kommt auch den Mitarbeitern zugute, und für den erfahrenen Lackierer-Chef besteht kein Zweifel, dass Pierre Billackering AB genau der richtige Partner für die Zusammenarbeit ist.
Mit dem Kauf des Lackierzentrums in Skene betreibt der pierre.dk-Konzern insgesamt mehr als 50 Lackierzentren in Schweden und Dänemark.