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Auto-Gauss wird IRS Betrieb

Traditionsunternehmen aus Pforzheim entscheidet sich für Zukunft im Netzwerk

Seit dem 01.02.2021 ist die Auto-Gauss GmbH aus Pforzheim Teil der IRS Group. Aus kleinen Anfängen hat sich das Familienunternehmen in über 40 Jahren zum führenden Betrieb im Pforzheimer Raum entwickelt. Das 30-köpfige Team wird seine Dienstleistungen in der Fahrzeuginstandsetzung von nun an unter der neuen Firmierung „IRS Gauss“ anbieten, geleitet von Yvonne und Karl-Otto Gauss, die den Betrieb auch unter dem Dach der IRS Gruppe weiter anführen werden.

Auf über 2000 qm Werkstattfläche arbeiten in Pforzheim viele langjährige Mitarbeiter, die mit ihrem handwerklichen Können den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens garantieren. Eine weitere Grundlage für den hohen Leistungsstandard in Pforzheim sind kontinuierliche Investitionen in die Werkstatteinrichtung. Das Ergebnis der ausgeprägten Serviceorientierung ist eine sehr hohe Kundenzufriedenheit, die das Ehepaar Gauss so erklärt: „Zufriedene Kunden können nur die jenigen vorweisen, die selber von Ihrer Dienstleistung begeistert sind.“

Eine sichere Zukunft für ihr hochqualifiziertes Team war für die Unternehmer der wesentliche Grund für die Integration ihres Betriebes in die IRS. „Wir freuen uns darauf, jetzt zu einer starken Gruppe zu gehören und die Zukunft in der Karosserie- und Lackbranche mitzuprägen.“

„Auto-Gauss genießt einen hervorragenden Ruf in der Branche und baut die starke Position der IRS im Südwesten Deutschlands weiter aus.“ freut sich Geschäftsführer Frank Gerardy. Mit dem neuen Betrieb in Pforzheim hat die IRS inzwischen 30 Karosserie-und Lackstandorte in Deutschland und setzt weiter konsequent auf Wachstum.

 

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Berner Deutschland wird Partner der IRS

Profianwender brauchen Profi-Arbeitsmaterial

Werkzeuge, Verbrauchsmaterial oder Reinigungsprodukte werden im Werkstattbetrieb oft als C-Teile bezeichnet. Das klingt unwichtig, ist es aber nicht. Schraubenschlüssel, Handschuhe oder Bremsenlöser nehmen MitarbeiterInnen während der Arbeit zigfach in die Hand. Sichere Verfügbarkeit und eine hohe Produktqualität der Arbeitsmittel sind unerlässlich für einen effizienten Werkstattablauf. Das wird zukünftig die Albert Berner Deutschland GmbH, eines der führenden Handelsunternehmen von Werkzeugen, Verbrauchsmaterialien, Zubehör und Services für Profianwender unter anderem in der Kfz-Branche, als Partner der IRS Gruppe in allen Karosserie- und Lackwerkstätten sicherstellen.

Neben Produkteigenschaften und Logistik sind es die Mehrwert-Services eines Lieferanten, die für eine Werkstatt im Alltag wichtig sind. Kompetente Anwendungsberatung bei Produkten oder die Bereitstellung von Spezialwissen, etwa die Gefahrstoffdatenbank von Berner Deutschland, sparen täglich Zeit durch die Beseitigung von Unsicherheiten. Im besten Fall lassen sich durch den richtigen Produktmix sogar Arbeitsschritte verkürzen. Hier will die IRS zukünftig von der Expertise des Handelsunternehmens Berner Deutschland in der Werkstattausrüstung profitieren.

Erfolgreicher Testlauf

Vor der Entscheidung für die Zusammenarbeit wurden Produkte und Service an zwei Standorten über mehrere Wochen getestet. Positives Feedback gab es nicht nur für die Produktqualität und die Lieferzuverlässigkeit, sondern auch für den digitalen Bestellprozess per App und das Regalkonzept im Werkstattlager.

Mit Berner als professionellem Partner für das C-Teile-Sortiment macht die IRS den nächsten wichtigen Schritt bei der Optimierung ihrer Werkstattprozesse. „Unser Ziel ist operative Exzellenz und dabei wollen wir von den Besten lernen“, erläutert Geschäftsführer Frank Gerardy und ergänzt: „Für uns misst sich die Qualität der Partnerschaft nicht nur an Fakten, sondern auch an langfristigem Denken, Verlässlichkeit, Fairness und Leistungsbereitschaft. Diese ganzheitliche Verantwortung hat uns Berner Deutschland während unserer Gespräche konsequent vermittelt. Gemeinsam haben wir ein Konzept entwickelt, das unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken wird.“

Passendes Sortiment und effiziente Prozesse

Für die ersten sechs Monate haben die Unternehmen eine Warmup-Phase vereinbart, in der ein passendes Sortiment aufgebaut und stimmige Prozesse eingeführt werden. Die Verantwortung für die laufende Optimierung übernimmt Berner Deutschland. So ist sichergestellt, dass Innovationen auf dem Markt schnell in den IRS Betrieben einfließen können. „Wir bieten mit unseren Produkten und Services genau die Lösungen, um IRS den Arbeitsalltag zu erleichtern, sodass sich IRS voll und ganz auf ihre Kunden und auf deren Zufriedenheit konzentrieren kann“, ist auch Alfredo Ortega, verantwortlicher Key Account Manager bei Berner Deutschland, überzeugt.

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IRS Gruppe und Sika besiegeln Partnerschaft im NonPaint-Segment

„Die IRS ist für uns die erste Werkstattgruppe, mit der wir ein Nonpaint-Konzept entwickelt haben“ erklärt Jochen Gaukel, Bereichsleiter Vertrieb Automotive Repair bei der Sika Deutschland. „Hier kam es darauf an, ein Standardsortiment zu definieren, das
der Vielfalt der Anwendungen gerecht wird und dabei trotzdem schlank bleibt und konsequent nach Preis-/Leistungskriterien ausgerichtet ist. Da die Gruppe den ersten Schritt der Standardisierung – ein einheitliches Lacksystem in allen Kabinen – bereits
umgesetzt hat, konnten wir hier nahtlos anknüpfen.“

Sika übernimmt Einführung und Training

Für IRS-Geschäftsführer Frank Gerardy und sein Projektteam war entscheidend, dass ein neuer Partner sich nicht nur als Lieferant versteht, sondern darüber hinaus durch regelmäßiges Monitoring und Training in den Betrieben dafür sorgt, dass die Produkte
richtig angewendet werden. Bestandteil der Vereinbarung ist daher, dass die Produktspezialisten von Sika auch die Einführung der neuen Produkte und Prozesse in den IRS Standorten übernehmen.

Dabei setzen die Automotive Repair Experten auf intensives Training und technische Überprüfung der bearbeiteten Werkstücke. „Mit Messungen der Rautiefe machen wir beispielsweise Unterschiede bei Schleifprozessen sichtbar, die man mit dem bloßen Auge
nicht unbedingt erkennt, aber erheblichen Einfluss auf das Ergebnis haben.“ So überzeugt Key Account Manager Thorsten Ehrlichmann auch die Anwender, die sich von alten Gewohnheiten erst verabschieden müssen.

Qualität wird von Menschen gemacht

Ergebnisorientierung spielt bei dem Projekt eine wichtige Rolle. Ziel ist, durch die Optimierung der NonPaint-Prozesse Zeit und Material einzusparen und gleichzeitig ein technisch und optisch einwandfreies Reparaturergebnis zu erreichen. Und dafür braucht es bei aller Technologie im Produkt vor allem die Motivation und das Können von Menschen. Deshalb stimmt es alle Beteiligten zuversichtlich, dass die Mitarbeiter in den Pilotbetrieben die Testphase engagiert unterstützt haben und sich auf das NonPaint-
Programm von Sika freuen.

Die IRS wird die Anwendungen nicht nur bei der Lackvorbereitung sondern auch beim Kleben und Dichten im Karosseriebau und im Bereich Autoglas einsetzen, wo die Reparaturanforderungen aufgrund der technischen Sprünge in den Fahrzeugen stark
gestiegen sind. Das Einsetzen von Scheiben mit dem Power Cure-System von Sika ist aufgrund der sicheren Aushärtung innerhalb einer Stunde daher ein deutlicher Vorteil bei hoher Werkstattauslastung.

Sika als starker Partner an unserer Seite

Die Innovationskompetenz von Sika und ihre führende Rolle in der weltweiten Erstausrüstung von Fahrzeugen war ein weiterer Punkt, der perfekt zur Strategie der IRS Gruppe passt. „Wir haben uns dem Grundsatz „Instandsetzen vor Erneuern“ verschrieben
und streben danach, unser Reparatur-Knowhow über alle Marken und Antriebstypen permanent auf höchstem Niveau zu halten. Da ist ein innovativer Marktführer wie Sika ein wertvoller Partner für den Wissenstransfer von der Serie in die Instandsetzung.“
schließt Frank Gerardy.

Die Einführung startet umgehend und soll im Laufe des ersten Quartals 2021 abgeschlossen sein.

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Carrosserie Jan Hanssens verstärkt IRS in Belgien

Die belgische Cryns-Gruppe, seit Januar 2020 Teil der IRS, hat trotz der Pandemie-Beschränkungen ihre Wachstumspläne erfolgreich umgesetzt. Seit November gehört die Carrosserie Jan Hanssens in Gullegem dem Cryns Carrosserie Center an. Mit Jan Hanssens finden Cryns und die IRS einen idealen Partner bei der qualitativen Erweiterung der Gruppe, die in Belgien mittlerweile 9 Niederlassungen hat.

Carrosserie Jan Hanssens wurde 1985 gegründet und ist als moderner und dynamischer Karosserie-Reparaturbetrieb bekannt. Neben der Reparatur von Pkw bietet das Unternehmen auch Werkstattleistungen für Busse und Wohnmobile an. Erst kürzlich wurde die Infrastruktur grundlegend erneuert. Die Werkstatt wurde mit der modernster Technik ausgestattet und die Rezeption erhielt ein neues, modernes Aussehen. “Unser Unternehmen ist bereit für die Zukunft, die wir unter dem Dach der IRS-Gruppe kraftvoll angehen werden “, sagt Jan Hanssens.

Das Cryns Carrosserie Center ist seit Anfang dieses Jahres Teil der IRS-Gruppe. Diese Verbindung gab der Wachstumsstrategie zusätzliche Kraft. Die Aufnahme von Carrosserie Jan Hanssens ist ein neuer Meilenstein für die Entwicklung der Gruppe. “Das ist eine himmlische Verbindung”, schwärmt Johan Van Deursen, CEO der Cryns-Gruppe. “In Bezug auf Philosophie, Infrastruktur, Arbeitsweise und Qualitätsanspruch passt Carrosserie Jan Hanssens perfekt in die Vision von Cryns.

Mit der Aufnahme von Carrosserie Jan Hanssens hat Cryns seine erste Niederlassung in der Provinz Westflandern. Die Gruppe strebt eine möglichst große geographische Verbreitung in Belgien an, um seine Dienstleistungen für Privatkunden und professionelle Fuhrparks landesweit anbieten zu können.

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Wheel Wizard Felgenaufbereitung in Hamburg eröffnet

v.l.: Tobias Haug, Wheel Wizard Geschäftsführer und IRS Holding Geschäftsführer Uwe Artz.

 

Das Freudenstädter Unternehmen Wheel Wizard GmbH, ein Tochterunternehmen der IRS-Gruppe, hat zum 1. Oktober einen Produktionsstandort in Hamburg eröffnet.

Das früher unter dem Namen „Wheelnews“ bekannte Unternehmen wächst trotz Corona-Krise unter dem Dach der IRS Gruppe auch 2020 weiter. Im Fokus steht, das umfassende Serviceangebot noch schneller und näher an den Kunden zu bringen.

„Mit dem zweiten Produktionsstandort in Deutschland antworten wir auf die steigende Nachfrage unserer Kunden und bauen unsere Marktposition konsequent weiter aus“, so Geschäftsführer Tobias Haug. „Mit Wheel Wizard, Dent Wizard und IRS Karosserie & Lack entsteht hier in Hamburg ein Kombi-Standort, der für unsere Kunden einen hohen Mehrwert und beste Servicequalität bietet. Weitere Standorte planen wir derzeit in Skandinavien und den Benelux-Ländern“, so Haug weiter.

Wheel Wizard ist nach eigenen Angaben einer der führenden Partner der Automobilindustrie, wenn es um die hochwertige Aufbereitung von Felgen in Erstausrüsterqualität geht.

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PPG und IRS Group vertiefen Kooperation

v.l.: Frank Gerardy, Geschäftsführer Karosserie und Lack, Dirk Wischnewski, CFO und Sprecher der IRS Group, Thomas Leuchten, PPG Business Development Director und Torben Beck, PPG Business Director.

 

Für die Zukunftsfähigkeit der Fahrzeuginstandsetzung ist die konsequente Weiterentwicklung von intelligenten Prozessen und die Investition in die Digitalisierung eine wesentliche Voraussetzung. Darin sind sich der Spezialist für Lackanwendungen PPG und die IRS Group einig. Seit Beginn ihrer Kooperation in 2017 treiben die Unternehmen Innovationen an den Standorten der IRS mit Nachdruck voran.

Optimierung durch digitale Prozessplanung und effizientes Lagermanagement

Alle Karosserie- und Lackierwerkstätten des wachsenden Reparaturnetzwerkes der IRS arbeiten sowohl mit der digitalen Farbtonausmessung als auch mit digitalen Mischsystemen von Nexa Autocolor. Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis, der Sicherheit im Farbmischprozess und dem optimierten Lackverbrauch.

Großes Optimierungspotenzial sehen die beiden Partner auch in der idealen Prozessplanung der Betriebsabläufe und rollen seit Anfang des Jahres in den IRS-Werkstätten sukzessive den ProcessManager aus. Das digitale Planungstool von PPG bringt Transparenz in die Werkstattaufträge und macht Kommunikation schneller und effizienter. Kapazitäten können präzise geplant werden und jeder einzelne Prozessschritt ist für Führungsverantwortliche und Mitarbeiter jederzeit abruf- und steuerbar.

Eine weitere Säule in der Digitalisierung des Werkstattbetriebs ist das effiziente Lagermanagement. Das webbasierte System easyStore von PPG hält die Lagerbestände voll automatisch auf dem optimalen Level und reduziert hierdurch Lager- und Handlingskosten.

Strategische Partnerschaft mit PPG

„Die Entscheidung für PPG als strategischer Partner der IRS wirkt sich sehr positiv auf die Steuerung unserer Standorte aus“ erklärt Geschäftsführer Frank Gerardy. „Von der höheren Planungsgenauigkeit der digitalen Systeme profitieren vor allem unsere Kunden, weil wir noch zuverlässiger sagen können, wann ein Fahrzeug fertiggestellt sein wird. Ein weiteres Plus der Digitalisierung ist die Motivation unserer Mitarbeiter. Die Steuerung der eigenen Arbeit mit dem Tablet finden alle gut. Und dank des Schulungsprogramms von PPG waren alle schnell damit vertraut.“

Thomas Leuchten, Business Development Director bei der PPG Refinish, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über diese intensive und gute Zusammenarbeit. Die IRS mit ihrem wachsenden Netzwerk und der Bereitschaft, innovative Tools und digitale Bausteine schnell zu adaptieren, ist für uns ein exzellenter Partner. Die enge Zusammenarbeit beschleunigt den Innovationsprozess und wir freuen uns sehr darüber, dass wir das Vertrauen der IRS Group für diese strategische Kooperation gewinnen konnten.“

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IRS AHLERSTEDT neu in der Gruppe

Im Jahr 2000 gründete der Kfz-Meister Ralf Müller auf dem elterlichen Hof seine eigene Werkstatt. Zusammen mit Ehefrau Andrea krönte er 2010 die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit dem Bau des heutigen Standorts. Der moderne, großzügige Bau liegt im Ortsteil Wangersen in der Gemeinde Ahlerstedt und beherbergt neben dem Kfz-Meisterbetrieb auch den Autohandel der Familie Müller.

Der Kfz-Betrieb glänzt mit einer sehr erfolgreichen Mechanikwerkstatt und einer wachsenden Karosserie- und Lackabteilung für die Reparatur von Unfallschäden. Dieser Teil des Familienunternehmens gehört seit dem 01.09.2020 nun zur IRS-Gruppe.

Mit dem Anschluss an das IRS Netzwerk wollen Ralf und Andrea Müller die zukunftssichere Weiterführung ihrer Werkstatt sicherstellen. Für die fortschreitende Digitalisierung der Fahrzeugtechnik und die steigenden Prozessanforderungen in der Schadenreparatur sehen sie ihren Betrieb mit 25 Mitarbeitern und Auszubildenden unter dem Dach der wachsenden IRS Gruppe gut gerüstet.

„Die IRS Group ermöglicht es uns auch langfristig, unseren Werkstatt-Kunden die professionelle Arbeit anbieten zu können, die sie von uns gewohnt sind – und das ist uns ein besonders wichtiges Anliegen.“

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IRS baut Präsenz in Westdeutschland weiter aus

Seit dem 01.08.2020 ist die F. Schließas GmbH & Co. KG aus Viersen Teil der IRS Group. 

Das 20-köpfige Team um den neuen Niederlassungsleiter Frank Schließas wird seine Dienstleistungen in der Fahrzeuginstandsetzung von nun an unter der neuen Firmierung „IRSSchließas“ anbieten.  

Im Laufe von über 30 Jahren entwickelte sich das Familienunternehmen vom klassischen Handwerksbetrieb zu einem serviceorientierten Dienstleistungsunternehmen, das mehr als nur Unfallinstandsetzung bietet. Neben hochwertigen Karosserie- und Lackierleistungen übernimmtSchließas auch Rahmen-Richtarbeiten, Achsvermessungen, Autoglaserneuerung oder -instandsetzung, Smart Repair-Leistungen und vieles mehr. Moderne Werkstattausrüstung und  Kommunikationsprozesse garantieren kurze Reparaturzeiten. 

Als Mitglied der Kfz-Innung, der Karosseriebau-Innung sowie der Handwerkskammer trägt Schließasauch zur Definition von Qualitätsnormen und zur Ausbildung qualifizierter Fachkräfte bei. 

Eine sichere Zukunft für sein hochqualifiziertes Team war für Frank Schließas der wesentliche Grund für Integration seines Betriebes in die IRS. „Die Anforderungen an die Technologie und Prozesse in der Unfallinstandsetzung steigen rasant. Wir freuen uns darauf, in Zukunft zu einer starken Gruppe zu gehören.“  

„Das Team um Frank Schließas genießt einen hervorragenden Ruf in der Branche und ist eine echte Bereicherung für unsere Gruppe. Die starke Präsenz der IRS in Westdeutschland bauen wir damit weiter aus.“ begrüßt Frank Gerardy den neuen Betrieb. 

Die IRS Group hat in Deutschland und Europa inzwischen über 140 Standorte und mehr als 2200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit ist sie europaweit führend in den Bereichen Smart Repair, Karosserie- und Lackreparaturen sowie Hagelschadeninstandsetzung der Fahrzeugaußenhüllen. 

Das IRS Netzwerk bietet sämtliche Dienstleistungen rund um die Aufbereitung und Reparatur von Fahrzeughülle und Innenraum für Gebraucht-, Miet-, Unfall-, und Leasingfahrzeuge. 

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Frank Gerardy leitet die IRS Karosserie & Lack GmbH

Frank Gerardy war 2016 der erste Karosserie- und Lackunternehmer, der sich der IRS-Gruppe angeschlossen hat. Seitdem führt er die Standorte der Frank Gerardy GmbH in Polch und Koblenz als Geschäftsführer und unterstützt parallel die Weiterentwicklung der IRS Karosserie und Lack mit operativem Knowhow und seinem exzellenten Branchennetzwerk. 2019 wurde Frank Gerardy Co-Geschäftsführer an der Seite von Norbert Dohmen. Jetzt übernimmt der 49-jährige die Alleinverantwortung für die IRS Karosserie und Lack GmbH mit rund 1000 von insgesamt 2200 Mitarbeitern in der gesamten Gruppe. Die Geschäftsführung der Frank Gerardy GmbH soll im Laufe des Jahres in andere Hände übergehen.

„Die IRS-Sparte K&L hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Anfangs mussten wir viel Überzeugungsarbeit leisten, aber inzwischen erkennen die Unternehmer die Vorteile einer starken Gruppe, und zwar unabhängig von der aktuellen Corona-Krise” stellt Frank Gerardy fest.

Kundenzufriedenheit und profitables Wachstum

Den Schwerpunkt seiner Arbeit sieht Frank Gerardy darin, in den K&L-Betrieben der IRS-Gruppe optimale Voraussetzungen zu schaffen für eine hohe Kundenzufriedenheit, motivierte Mitarbeiter und eine nachhaltige Profitabilität. „Strategisch setzen wir weiter auf Wachstum durch neue Standorte und optimieren gleichzeitig auch die Kapazität in den Werkstätten, die schon zur IRS gehören.“  Wichtig ist ihm auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich SmartRepair und Hagel. Zusammen bieten die beiden Divisionen der IRS-Gruppe die komplette Bandbreite an Schadeninstandsetzungen an und können damit sehr flexibel auf die Bedürfnisse von Kunden eingehen.

In den letzten Monaten hat sich das Management-Team intensiv mit der Definition und Umsetzung von Standards beschäftigt, die den Kunden an allen IRS-Standorten garantiert werden sollen. Neben Investitionen in technische Anlagen und der Digitalisierung von Produktions- und Serviceprozessen wurden unter der Führung von Frank Gerardy auch Kooperationsverträge mit Ausrüstungspartnern wie z.B. PPG oder HGS geschlossen.

Weiterbildung in der IRS Academy

Als mindestens ebenso wichtig wie technische Investitionen bezeichnet Gerardy das Programm zur Qualifizierung und Motivation der Mitarbeiter. „Unfallinstandsetzung ist ein Hightech-Prozess und wird durch Elektromobilität und Fahrerassistenzsysteme zunehmend komplexer. Um den Wissensstand unserer Teams permanent auf höchstem Niveau zu halten, haben wir kürzlich in Polch  die IRS Academy ins Leben gerufen.“ Dahinter verbergen sich hochmoderne Diagnose- und Lackiertechnik und ein anspruchsvolles Schulungsprogramm, bei dem die IRS mit Experten wie z.B. KtD, Dekra und Hella Gutmann zusammenarbeitet. Wegen der aktuellen Umstände ruht der Betrieb jedoch bis auf Weiteres.

Teamgeist stärkt die Gruppe

Die Corona-Lage hat die IRS-Gruppe bislang gut gemeistert. Das zentrale Krisenmanagement stellt die strategischen Weichen für die Bereiche Karosserie & Lack und Smart Repair & Hagel. Die Entwicklung und Umsetzung von Ideen für die flexible Anpassung der Services an die gesetzlichen Vorgaben findet dagegen in einem regen Dialog auf Standortebene statt. Dazu Frank Gerardy: „Wir nutzen die Kreativität und das Engagement aller, um diese Herausforderung zu bewältigen. Dieser Teamgeist macht unsere Gruppe stark und ich freue mich sehr auf die Projekte, die wir in der Sparte K&L in den nächsten Jahren realisieren wollen.“

CEO Norbert Dohmen, der sich nun wieder verstärkt auch den anderen Geschäftsbereichen und Märkten der IRS widmen wird, unterstreicht: „Ich könnte mir keinen besseren vorstellen als Frank Gerardy, um unsere größte und am schnellsten wachsende Sparte in Deutschland weiter nach vorn zu bringen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

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#werkstattoffen

Werkstätten sind wichtig für die Mobilität von Familien und Arbeitnehmern und bleiben während der Corona-Krise geöffnet. Das gilt auch für die Betriebe der IRS-Gruppe. Unser SmartRepair- und Instandsetzungsservice ist an allen Standorten für Sie verfügbar.

Mehr Service für Ihre Sicherheit

Damit Sie sich sicher fühlen können, wenn Sie ein Fahrzeug bei uns in die Reparatur geben, haben wir unseren Kundenservice erweitert.

  • Unser kostenloser Hol- und Bringservice ist hygienisch geschult und bringt Ihnen Ihr Fahrzeug gereinigt zurück.
  • Wenn Sie das Auto selbst bei uns abgeben, sind wir auf eine kontaktfreie Übergabe vorbereitet.
  • In unseren Betrieben halten wir Kontakt- und Hygienevorgaben streng ein und reduzieren mit Schichtsystemen die Zahl der anwesenden Personen, um das Infektionsrisiko weiter zu drosseln.
  • Für die Zeit der Reparatur stellen wir Ihnen einen kostenlosen Ersatzwagen zur Verfügung. So sind Sie während der gesamten Reparaturdauer mobil. Damit Sie und Ihre Familie unbesorgt einsteigen können, werden unsere Mietwagen bei jeder Übergabe gründlich gereinigt.
  • Die Ersatzteilversorgung ist bisher weitestgehend gesichert. Sie profitieren dabei von unserem deutschlandweiten Netz an Werkstätten, das sich bei Versorgungsengpässen gegenseitig unterstützt.
  • Vom 01.04. bis 30.06.2020 bekommen Privatkunden bei nicht versicherten Schäden an ihrem Privatfahrzeug 10% Rabatt auf die Reparatur.