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Corona-Vorkehrungen in der IRS-Gruppe

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronainfektionen wirken sich zunehmend auf die Wirtschaft aus. In der IRS-Gruppe ist ein Krisenstab im permanenten Austausch, um neueste Entwicklungen zu bewerten und Vorsorge für Geschäftspartner und Mitarbeiter zu treffen.

Um eine Infektion in unseren Betrieben zu vermeiden, haben wir an allen Standorten die Empfehlungen der Behörden umgesetzt. Wir verfolgen strenge Hygienevorschriften, haben unsere Reisetätigkeiten auf das Unausweichliche eingeschränkt und Mitarbeiter für Symptome an sich selbst und in ihrem Umfeld sensibilisiert.

Mitarbeiter mit rein administrativen Aufgaben führen ihre Tätigkeit, sofern technisch möglich, seit dieser Woche aus dem Homeoffice fort. Durch regelmäßige virtuelle Team-Meetings wird die effektive und qualitativ hochwertige Zusammenarbeit gesichert.

So lange keine akuten Infektionen in unserer Belegschaft auftreten, führen wir unseren Geschäfts-betrieb wie gewohnt fort. Die Zulieferlogistik erleben wir bislang als überwiegend stabil. Um auf Beeinträchtigungen frühestmöglich reagieren zu können, stehen wir mit unseren Partner im engen Austausch.

Für den Fall, dass an einem Standort eine Coronainfektion bestätigt werden sollte, wird eine umgehende Schließung unausweichlich sein. Es existieren bereits Notfallpläne, um in einem solchen Fall den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können. Zum Beispiel, indem wir Fahrzeuge an einem anderen IRS Standort fertigstellen.

Wir werden laufend über unseren Umgang mit der Lage sowie über eventuell auftretende Gefährdungen unserer Kunden und Geschäftspartner informieren und sorgfältig und verantwortungsbewusst handeln.